Neurowissenschaftliche Grundlagen achtsamer Entscheidungen
Regelmäßige Achtsamkeitspraxis stärkt den präfrontalen Kortex, der wie ein Regisseur Handlungsimpulse strukturiert und Prioritäten neu sortiert. Das spürst du, wenn du nicht mehr reflexhaft reagierst, sondern kurz innehältst, prüfst und erst dann wählst. Kommentiere gern, ob du diesen Moment der inneren Lenkung schon bemerkt hast.
Neurowissenschaftliche Grundlagen achtsamer Entscheidungen
Bei Stress feuert die Amygdala Alarm. Achtsames Atmen dämpft diese Reaktion, wodurch du klarer siehst und Risiken realistischer einschätzt. Eine einfache Atemübung vor einem wichtigen Anruf kann genügen, um von Panik zu Präsenz zu wechseln. Probiere es aus und teile, was sich in deinem Entscheidungsverlauf verändert.